RESOPT3D: Effizient und nachhaltig in die Zukunft des 3D-Drucks

Was früher noch Science-Fiction war, ist heute schon Realität: Der 3D-Druck kommt vermehrt branchenübergreifend zur Anwendung und wird alltagstauglich: Von Kinderspielzeug, Prothesen über Häu-ser und Raketen hat sich die additive Fertigung etabliert.

Das Technicum der Fa. CompriseTec, Netzwerkpartner bei RESOPT3D

Grund genug, in diesem Zusammenhang auch über Nachhaltigkeit und Ressourceneinsatz nachzudenken: Das ZIM-Netzwerk RESOPT3D untersucht in diesem Zusammenhang ressourcenoptimierte Verfahren, z. B. mit recycelten Materialien und nachwachsenden Rohstoffen, und stellt sich für die zweite Förderphase auf.

Am 20. Februar 2019 wird dazu das nächste Netzwerktreffen in den Räumlichkeiten der Firma CompriseTec GmbH in Hamburg stattfinden. CompriseTec entwickelt im Herzen Hamburgs maßgeschneiderte Kunststoff- und Faserverbundbauteile und begleitet die Kunden von der Idee bis zur Serienproduktion.

Im Rahmen des Netzwerktreffens werden die Partner ihre Unternehmen präsentieren, ihre Kontakte vertiefen und ihre Projektansätze vorstellen. Im Anschluss können sie an einer Führung durch das Technikum der Firma CompriseTec teilnehmen, in welcher sie einen Einblick in unterschiedliche Kunststoff-Fertigungsprozesse und dessen Materialentwicklung gewinnen. Verschiedenste Entwicklungsprojekte in der CompriseTec geben einen Anstoß für zukünftige Zusammenarbeit.

Wenn Sie Interesse am Thema „Ressourceneffizienz im 3D-Druck“ haben und an dem Netzwerktreffen als Gast und möglicherweise später als Kooperationspartner am Netzwerk teilnehmen wollen, bitten wir um Ihre Kontaktaufnahme unter der unten angegebenen Adresse!

Über das Netzwerk RESOPT3D
Generative Fertigungsverfahren arbeiten grundsätzlich ressourcen­schonend, da im Wesentlichen nur das Material eingesetzt wird, das für den Aufbau eines Bauteils benötigt wird. Trotzdem existiert ein erhebliches Optimierungspotential: So sind verschiedene Material­klassen, wie z. B. Gummiwerkstoffe (vulkanisierter Kautschuk), nicht zugänglich. Darüber hinaus bieten neue Werkstoffe, die Naturfasern oder recycelte Komponenten enthalten, nicht nur das Potential zur Schonung von fossilen Rohstoffen, sondern können auch gezielt eingesetzt werden, um neue Werkstoffe für unterschiedliche Anwendungen maßzuschneidern. Um von diesen Potentialen zu profitieren, haben sich folgende Partner zusammengeschlossen (in alphabetischer Reihenfolge): 3-D.services, 3DDE, CompriseTec, Conspir3D, Deutsches Institut für Kautschuktechnologie, Fachhochschule Darmstadt, ing-pum, JSC Technology, Ludwig Nanopräzision, MMb Freden Maschinen- und Metallbaugesellschaft, Neue Materialien Bayreuth, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Perlon / Pedex, TinkerToys, Westfälische Hochschule und Wilhelm Severt Maschinenbau.

Kontakt
Innovationsnetzwerk "RESOPT3D"
c/o innos - Sperlich GmbH
Dr. Andreas Baar
Bürgerstraße 44/42
37073 Göttingen
Tel.: 0551/49 601-23

E-Mail: baar(at)innos-sperlich.de
| info(at)resopt3D.de